🍎 Der ultimative Insider-Tipp für Genießer: Während Touristen nach Kopenhagen oder LEGOLAND strömen, liegt auf der kleinen Insel Fejø ein kulinarisches Geheimnis verborgen – Nordeuropas einzige professionelle Ciderei mit echten französischen Apfelsorten, biodynamischem Anbau und kostenlosen Verkostungen. Dieser Guide zeigt dir, wie du in nur zwei Stunden ab Puttgarden ein authentisches dänisches Erlebnis findest, das selbst Einheimische begeistert.
Die Entstehung eines dänischen Cider-Imperiums
Als Jeppe Gents 1999 die ersten Cider-Apfelbäume französischer Herkunft auf Fejø pflanzte, existierte in ganz Dänemark keine professionelle Cider-Produktion. Die historischen dänischen Cideräpfel waren durch hohe Fruchtwein-Steuern – vermutlich durch die Bierlobby beeinflusst – über Jahrzehnte verschwunden. Gents, der sich selbst als „Ciderlandmand" (Cider-Bauer) bezeichnete, legte damit den Grundstein für Nordeuropas größte Plantagen echter Cider-Äpfel.
Heute umfasst das Gut 18 Hektar ökologisch bewirtschafteter Obstgärten – sieben auf Fejø, zwei auf Lolland. Über 20 verschiedene französische Cider-Apfelsorten wachsen hier, darunter Bisquet, Binet Rouge, Douce Coet Ligne, Douce Moën, Frequin Rouge, Kermerrien und die besonders aromatische Guillevic. Die perfekte Cider-Mischung folgt der klassischen Formel: 30% bittere, 30% bittersüße, 30% süße und 10% saure Äpfel.
„Es freut mich zu sehen, dass Fejø Cider in neuen Händen mit derselben Leidenschaft für Natur und gutes Handwerk weiterlebt."
— Jeppe Gents, Gründer von Fejø Cider, zum Eigentümerwechsel 2024
Im Herbst 2024 wurde Fejø Cider von den neuen Eigentümern Fejø Cider ApS übernommen. Die neue Saison 2026 wurde bereits angekündigt – ein Zeichen, dass die Tradition des handwerklichen Cidre-Machens auf der Insel fortgeführt wird.
Meilensteine der Fejø Cider Geschichte
Gründung & erste Pflanzungen
Jeppe Gents pflanzt die ersten französischen Cider-Apfelbäume auf Fejø – Dänemarks erste professionelle Cider-Plantage seit Jahrzehnten.
Erweiterung der Plantagen
Pflanzung weiterer Hochstamm-Obstbäume und der ersten Poiré-Birnbäume für die spätere Birnen-Cider-Produktion.
Internationaler Durchbruch
Export in die USA beginnt – Fejø Cider wird im Michelin-Stern-Restaurant Agern im New Yorker Grand Central Terminal serviert.
Buchveröffentlichung
Jeppe und Sara Gents veröffentlichen „Cider i Europa" – das 208-seitige Standardwerk über europäische Cider-Regionen.
Neue Eigentümer
Fejø Cider ApS übernimmt den Betrieb und kündigt die neue Saison 2026 an – die Tradition lebt weiter.
Biodynamischer Anbau und hochstämmige Obstbäume
Die Produktionsmethoden bei Fejø Cider entsprechen den Prinzipien des Naturweins: kein Schwefel, kein zugesetzter Zucker (Chapitalisierung), keine Kulturhefen. Die Wildgärung nutzt ausschließlich die natürlichen Hefen der Äpfel, die anschließende Flaschengärung nach der Méthode champenoise dauert 2-6 Monate.
Ein Teil der Plantagen besteht aus hochstämmigen Obstbäumen (dänisch: højstammede frugttræer) mit 10 Metern Abstand, deren Kronen erst zwei Meter über dem Boden beginnen. Unter diesen Bäumen weiden von Frühjahr bis Spätsommer Rinder und Schafe – ein geschlossener ökologischer Kreislauf. Diese Hochstämme produzieren 60 bis 120 Jahre lang Früchte, ihre Stämme erreichen bis zu einem Meter Umfang.
Die 400-jährigen Birnbäume
Besonders beeindruckend: Die Poiré-Birnbäume sind für eine Lebensdauer von 400 Jahren in Fejøs reichem Lehmboden angelegt. Sie werden Früchte tragen, wenn die Enkel der heutigen Besucher längst Großeltern sind.
Nachhaltige Energieversorgung
Die Energieversorgung der Ciderei erfolgt über Erdwärme und Solarpaneele. Trester wird als Dünger in den Plantagen oder als Viehfutter verwendet. Das Smålandshavet verhindert mit seiner temperaturdämpfenden Wirkung Spätfröste im Frühjahr und ermöglicht einen langen, milden Herbst für optimale Fruchtreife.
- 200 Sonnenstunden mehr als der dänische Durchschnitt pro Jahr
- Die mildesten Winter Dänemarks dank der Insellage
- Selten Spätfröste durch die temperaturdämpfende Wirkung des Smålandshavet
- Langer, milder Herbst für optimale Fruchtreife der Cider-Äpfel
Die Produktpalette im Überblick
Die jährliche Produktion beträgt etwa 30.000 Flaschen, von denen 60% exportiert werden – nach Schweden, Deutschland und seit 2016 in die USA, wo Fejø Cider im Michelin-Stern-Restaurant Agern von Claus Meyer im Grand Central Terminal in New York serviert wird.
| Produkt | Beschreibung | Alkohol |
|---|---|---|
| Fejø Cider Demi-sec | Orangegolden, leicht moussierend, perfekt als Aperitif | 4,3% |
| Fejø Cider Sec/Brut | Trocken, leicht bitter, ideal zu Speisen | 5,0% |
| She Cider | 75% Guillevic-Äpfel, frisch und besonders aromatisch | 5,0% |
| Poiré | Nordeuropas einziger aus echten Poiré-Birnen | variiert |
| Pommeau | Apfel-Dessertwein, reich und süß | höher |
| Æblebrændevin | Klarer, fruchtiger Apfelbrand (Calvados-Art) | hoch |
Weitere Spezialitäten
Zusätzlich werden Solera-gereifter Balsamico, Cider-Apfelessig, Poiré-Birnenessig und das karamellisierte Essigsirup Gastrik produziert. Der ökologische Apfelmost aus Cox Orange, Ingrid Marie, Witos und Holstein Cox ist ein beliebtes Mitbringsel – erhältlich am ganzjährig zugänglichen Selbstbedienungs-Wegstand.
Internationale Auszeichnungen und Pionier-Status
Fejø Cider gewann zweimal den ersten Platz bei den „inoffiziellen Europameisterschaften für Cider" gegen Produzenten aus Frankreich, England und Spanien – den traditionellen Cider-Nationen. Der Pionier-Status gründet sich auf mehrere Faktoren:
Warum Fejø Cider Pionier-Status genießt
- Erste professionelle Cider-Apfel-Plantage Dänemarks seit 1999
- Nordeuropas größter Anbauer echter Cider-Äpfel
- Produktion des einzigen nordischen Poiré aus genuinen Poiré-Birnen
- Vollständige vertikale Integration – vom Obstgarten bis zur Flasche
- Zweifacher Europameister gegen französische, englische und spanische Konkurrenz
Jeppe Gents veröffentlichte 2018 gemeinsam mit Sara Gents das 208-seitige Buch „Cider i Europa", das als Standardwerk über europäische Cider-Regionen gilt. Die vollständige vertikale Integration – vom Obstgarten bis zur Flasche – garantiert höchste Qualitätskontrolle.
Besuchsinformationen für die Saison 2025/2026
Fejø Cider Hofladen
Der Sommerbutik (Hofladen) ist von Ende Juni bis Anfang August täglich von 11:00-18:00 Uhr geöffnet. Hier werden kostenlose Kostproben der verschiedenen Cider-Sorten angeboten („Smag på Fejø – ganske gratis"). Neben allen Fejø-Cider-Produkten finden sich mundgeblasene Gläser aus Orranäs, Keramik von SaraCeramica und sogar französischer Calvados AOC von Adrien Camut.
Wichtiger Hinweis für 2025/2026
Aufgrund des Eigentümerwechsels 2024/2025 kündigten die neuen Betreiber eine „neue Saison 2026" an. Aktuelle Öffnungszeiten vor dem Besuch unbedingt prüfen! Website: www.fejocider.com
Ganzjährig verfügbar
- Selbstbedienungs-Wegstand (vejbod): Ökologischer Apfelmost jederzeit zugänglich
- Kurse & Vorträge: Telefonisch buchbar
- Gruppenverkostungen: Ab 12 Personen mit Voranmeldung
- Sprachen: Englisch, Französisch und Deutsch werden gesprochen
- Mai: Apfelblüte – die Insel erstrahlt in Weiß und Rosa
- Ende Juni – Anfang August: Hochsaison mit geöffnetem Hofladen
- Woche 42 (Herbstferien): „Æblets Dag" – Tag des Apfels mit Mostpressen, Backwettbewerb und 12 m² Apfelmosaik
Kulinarisches auf Fejø und in der Nähe
Die Insel bietet neben Fejø Cider mehrere gastronomische Anlaufpunkte, die den Besuch zu einem kulinarischen Erlebnis machen.
Restaurants & Cafés auf Fejø
Am malerischen Dybvig Havn, Juni–August täglich 8:00–21:00 Uhr. Frühstück und lokale Spezialitäten.
Traditionelles gelbes Fachwerkhaus in Vesterby. Klassische dänische Küche wie Æggekage mit stegt flæsk. Sommer: Di–So geöffnet.
Dänemarks älteste Weinstöcke (gepflanzt 2006/07), mediterranes Flair. Mittagsrestaurant & Rundführungen täglich 15:00 Uhr.
Separater Ciderei-Betrieb (nicht Fejø Cider!) mit Tapas-Café und Hofladen. Mai–August geöffnet.
„Der beste Kaffee der Insel" und frisches Sauerteigbrot. Nur 300 Meter vom Fähranleger.
Regionale Spezialitäten Lolland-Falster
Die Region vermarktet sich als „Jordens bedste fødevarer" (Die weltbesten Lebensmittel). Neben Fejø Cider gibt es weitere kulinarische Highlights:
- Frederiksdal Kirschwein: Das erste Weingut weltweit, das Kirschwein wie Traubenwein produziert
- Krenkerup Brauerei: Preisgekröntes Craft Beer auf einem historischen Gut
- Muld Lolland-Falster Netzwerk: Über 50 lokale Produzenten, Restaurants und Hofläden
- Vejboder: Selbstbedienungsstände mit Obst, Gemüse, Honig – bezahlt per Vertrauenskasse oder MobilePay
Anreise von Puttgarden nach Fejø
Die Gesamtreisezeit von Puttgarden nach Fejø beträgt etwa 1,5-2 Stunden (inklusive Wartezeiten). Die Route führt über zwei Fährüberfahrten – erst mit Scandlines nach Rødby, dann mit der lokalen Fähre nach Fejø.
Etappen der Anreise
Scandlines-Fähre Puttgarden → Rødby
Überfahrt: 45 Minuten, alle 30 Minuten (tagsüber)
Preise 2025: PKW mit Insassen ab 52 € online (One-Way), Tagesrückfahrt ab 122 €
Check-in: Mindestens 15 Minuten vor Abfahrt
Autofahrt Rødby → Kragenæs
Strecke: 34 km, Fahrzeit ~31 Minuten
Route: Über die flache Lolland-Landschaft Richtung Norden
Tipp: Stopp bei den Dodekalitten (10 Gehminuten vom Hafen)
Fähre Kragenæs → Fejø
Überfahrt: 18-20 Minuten mit der M/F „Christine"
Fahrplan: Etwa stündlich von 5:45 Uhr bis spät abends
Wichtig: Reservierung erforderlich!
Fährpreise Kragenæs–Fejø (ab 1. Dezember 2025)
🧭 Praktische Tipps zur Anreise
- Reservierung erforderlich: Online unter lolland-ferry.teambooking.dk oder Tel. +45 88 32 12 12. Tagesreservierungen bis 70 Min. vor Abfahrt möglich.
- Späte Fährten ab 21:00 Uhr: Nur auf Anfrage – vor 19:00 Uhr reservieren!
- Parken in Kragenæs: Kostenlos am Hafen. Tipp: Auto lassen und Fejø per Fahrrad erkunden – günstiger!
- Zahlung: MobilePay akzeptiert. Mindestens 10 Min. vor Abfahrt am Hafen sein.
Direkt am Fährhafen Kragenæs liegt die monumentale Steinskulptur Dodekalitten – 12 riesige Steinfiguren (7-9 Meter hoch) des Künstlers Thomas Kadziola. Nur 10 Gehminuten vom Anleger entfernt, perfekt für einen kurzen Stopp vor der Überfahrt. Im August findet hier sogar das Fejø Filmfestival statt!
Die Insel Fejø: Perle der dänischen Südseeinseln
Fejø misst 16 km² und zählt nur 437-461 Einwohner, die sich auf die Dörfer Vesterby (am Fähranleger) und Østerby im Osten verteilen. 2018 wurde Fejø als „Dorf des Jahres" in Dänemark ausgezeichnet.
Sieben einzigartige Fejø-Apfelsorten
Die jahrhundertealte Obstbau-Tradition manifestiert sich in sieben einheimischen Fejø-Apfelsorten, die nirgendwo sonst existieren: Fejøæble, Fejø Sommeræble, Løgæble fra Fejø, Mortens Æble und weitere. Der größte Obstbetrieb Fejø Frugt bewirtschaftet 125 Hektar und ist Dänemarks größter Pflaumenproduzent.
Sehenswürdigkeiten auf Fejø
- Fejø Kirke (1240): Romanisch-gotisches Kleinod mit weißgekalkten Mauern, malerisch direkt am Meer
- Fejø Mølle: Vollständig restaurierte Windmühle, mahlt seit 2013 wieder Korn, beliebtes Café
- Sletteren Strand: Blaue-Flagge-Strand mit Badebrücke, flaches warmes Badewasser, spektakuläre Sonnenaufgänge
- Ømuseum: Inselgeschichte von der Steinzeit bis heute, inkl. wikingerzeitlicher Fejø-Silberbecher
- Den Helbredende Have: Heilender Garten mit über 200 Heilpflanzen, kostenloser Eintritt
Aktivitäten
- Fahrrad-Rundtour: 26-27 km auf kaum befahrenen Straßen. Leihräder an beiden Häfen (50 DKK/Tag)
- Kajaken & SUP: Geschützte Gewässer, beliebte Route: 6 km bis Nachbarinsel Femø
- Vogelbeobachtung: Natura-2000-Schutzgebiet am Sletteren Strand
- Kostenloser Inselbus: Tel. 3054 4940
Übernachten auf Fejø
300 m vom Fähranleger. Canvas-Zelte, Shelter-Hütten, Stellplätze. Ø-Kiosk mit „bestem Kaffee der Insel".
Hütten in den Weinbergen. Frühstück & Tandem-Fahrräder inklusive.
Glamping-Shelter mit Meerblick, Dark-Sky-Sternenbeobachtung.
Für bis zu 5 Personen. Buchung über „Book en Shelter".
Kombinationsmöglichkeiten auf Lolland
Für einen reinen Fejø-Fokus genügen 6-8 Stunden; ein erweiterter Tagesausflug mit weiteren Attraktionen erfordert 10-12 Stunden. Hier drei bewährte Kombinationen:
🦁 Option A: Safari & Insel (Familien)
Vormittags Knuthenborg Safaripark (Nordeuropas größter, 660 Hektar, ab 279 DKK), nachmittags Fejø. Knuthenborg liegt nur 22 km von Rødby entfernt.
⛪ Option B: Kultur & Insel (Erwachsene)
Maribo mit gotischem Dom und Naturpark (17 km von Rødby), dann Dodekalitten und Fejø. Optional: Stopp beim Frederiksdal Kirschwein am westlichen Lolland.
⏱️ Option C: Schneller Fejø-Fokus (Halbtag)
Spätvormittags-Fähre, direkt nach Kragenæs, Dodekalitten (30 Min.), 3 Stunden auf Fejø mit Cider-Verkostung, nachmittags zurück.
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Fähre buchenHäufige Fragen zu Fejø Cider
Fejø Cider wird aus speziellen französischen Cider-Apfelsorten hergestellt – nicht aus Tafeläpfeln wie bei deutschen Apfelweinen. Die Sorten wie Bisquet, Guillevic und Douce Moën haben einen höheren Tanningehalt und mehr Komplexität. Die Wildgärung ohne Kulturhefen und die Flaschengärung nach der Méthode champenoise sorgen für feine Perlage und komplexe Aromen. Es handelt sich um echten französischen Cidre-Stil – nur eben in Dänemark produziert.
Für Einzelpersonen und kleine Gruppen ist keine Reservierung nötig – während der Sommerbutik-Öffnungszeiten (Ende Juni bis Anfang August, täglich 11-18 Uhr) sind kostenlose Verkostungen möglich. Bei Gruppen über 12 Personen ist eine Voranmeldung erforderlich. Für spezielle Kurse, Vorträge oder Verkostungen außerhalb der Saison bitte telefonisch anfragen: +45 51 28 65 14.
Ja, 60% der Produktion werden exportiert, darunter auch nach Deutschland. In spezialisierten Feinkostläden und Online-Shops ist Fejø Cider erhältlich. Allerdings: Das Erlebnis der Verkostung vor Ort – mit kostenlosem Probieren aller Sorten, dem Blick über die Apfelplantagen und der Möglichkeit, direkt vom Produzenten zu kaufen – ist unschlagbar. Der Hofladen bietet oft auch limitierte Editionen, die nicht exportiert werden.
Absolut! Während die Eltern Cider verkosten, gibt es für Kinder den köstlichen ökologischen Apfelmost. Die Insel selbst bietet kinderfreundliche Aktivitäten: den flachen Sletteren Strand mit Badebrücke, eine Fahrradtour über die kaum befahrenen Straßen (Leihräder 50 DKK/Tag), die historische Windmühle Fejø Mølle mit Café und zum „Æblets Dag" im Oktober ein Kinderprogramm mit Mostpressen und Backwettbewerb.
Für einen reinen Fejø-Fokus mit Cider-Verkostung, kurzem Strand-Stopp und Mittagessen im Café reichen 3-4 Stunden auf der Insel (plus Anreise). Wer die Insel per Fahrrad erkunden, mehrere Hofläden besuchen und entspannt Essen möchte, sollte 5-6 Stunden einplanen. Gesamtzeit ab Puttgarden: 6-8 Stunden für den schnellen Besuch, 10-12 Stunden für den entspannten Tagesausflug mit Kombinationen.
Nein! Die Insel ist nur 16 km² groß und perfekt per Fahrrad zu erkunden. Leihräder gibt es an beiden Häfen für 50 DKK/Tag. Ohne Auto sparst du außerdem Fährkosten: Fußgänger zahlen nur 45 DKK (Hin & Rück), ein PKW kostet 125 DKK. Es gibt sogar einen kostenlosen Inselbus (Tel: 3054 4940). Unser Tipp: Auto in Kragenæs parken (kostenlos) und Fejø autofrei genießen!